Archive for September, 2005

Quiet week

Friday, September 30th, 2005

like i say, it’s been a quiet week. only one more day to go in dunnes so nothing could really get me stressed in there - so far at least. It was a good reminder of what manual work is like and reassured me that i want to do this masters/doctorate.
Speaking of which, i braved the nightmare queues at student academic admin after my last failed attempt (half of queue was told to go home) and i’ve filled out most of the paperwork, just got to find out about desk space & TA work.
I’m afraid i’ll miss the bog tomorrow - last day of work and all but i’m looking forwards to having weekends free again. I must go home soon & then dublin some weekend and maybe waterford again….maybe
We’re in our house just about a week now too - i got the big room with the en-suite & double bed :-D A big thank you to aoife who conducted the lucky draw. We’re having a few friends around tonight for a few drinks etc which should be good. The house itself is decent and its quite clean so far. It was weird this week cos i was still working & the lads were starting at college. to confuse things further george has now started working full-time, but its great to have everyone back again & it’ll be a good year i’m sure

Woohoo

Wednesday, September 21st, 2005

It’s been a good week indeed. Not only did I graduate on thursday, but I also got the IRCSET research grant!!! Indeed there was much celebrating to be done that night, at the grad ball on saturday and well into sunday. It’s sad to be finishing up, people leaving etc but I’m looking forward to the next 4 years and meeting everyone again.

graduation

Pics

Friday, September 9th, 2005

I’m on a roll today so here are a couple of pics - the boards beers in Waterford, the hoff hair and the turf that we footed last weekend (thank god! Its very wet this weekend)

IMG 1676

hoff hair

Image 247

Also, not many people know of it but there is a film set in modern day Limerick- it’s weird looking at it but it’s worth a look Click here

For those of you that like more blunt humour, check out the Cillit Bang remix Click here

Lastly, George is rumoured to be somewhere in Savannah Savannah

Bergkerwa

Friday, September 9th, 2005

In memory of my beer drinking days last summer here are some tips for anyone going to the Oktoberfestk or any other festival in Bavaria. By the way Google is no match for this “German”. It’s got a nice southern Bavaria twang to it

Ein paar Verhaltensregeln um den Berg gut zu überstehen…

1. Ein Bier bestellen geht gar nich. Damit sagt man, daß man ne knickrige Sau is, keine Freunde hat oder Antialkoholiker ist, quasi das Allerletzte.

2. Also immer mindestens zehn Stück, einen Meter oder ein ganzes Tablett. Nie vorher abzählen, wieviel Leute um einen herumstehen und dann genau die Anzahl bestellen. Am besten irgendeine Zahl über die
Theke grölen und ab dafür.

3. Ganz falsch: Die Umstehenden fragen, ob sie überhaupt noch ein Bier haben wollen. Wichtige Regel: gefragt wird nich. Saufen ist schließlich kein Spaß.

4. Wenn der Stoff da is, nich blöd rumgucken und überlegen, wem man denn eins in die Hand drücken soll. Am besten die Gläser wild in der Umgebung verteilen, denn nur so zeigt man seine Großzügigkeit. Nur der
kleinkarierte Pisser stellt sich da an.

5. Wer zahlt wann welche Runde? In der Regel kommt jeder der Reihe nach dran. Ganz miese Wichser saufen die ersten neun Runden an der Theke mit und wenn sie an der Reihe wären, müssen sie plötzlich pissen. Der erste Besteller bestimmt meist die Dauer des Projekts: Wenn er zwölf Bier bestellt, müssen alle solange warten, bis zwölf Runden durch sind. Wichtig ist, daß der Strom nie abreißt. Also wenn alle noch dieHälfte im
Glas haben, sofort die nächste Runde ordern und das neue Glas in die Hand drücken. Was voll peinlich ist: Mit zwei Gläsern in der Hand an der Theke stehen, deshalb is Tempo angesagt beim reinschütten, is
schließlich kein Kindergeburtstag.

6. Richtig fiese Schweine bestellen zwischendurch noch ne Runde Kümmel oder die absolute Hölle Jägermeister, eine Art braunes Schlangengift, dass mit dem Eiter von toten Fröschen verfeinert wurde.. Hier wirds ernst. Sollte sich sowas andeuten, kann man bloß noch die Flucht ergreifen.
Merke:
Biersaufen kann man überleben aufm Zeltfest mit etwas Planung und Glück;
nach Jägermeister weigert sich sogar der Notarzt, diese Schweinerei
wiederzubeleben.

7. Konsequent durchgezogen, bist Du normalerweise aufm Zelt um halb Neun
stramm wie die Kesselflicker. Geht natürlich nich, weil Du kannst ja
noch nich nach Hause, wegen Verdacht auf Weichei. Was also dann? Pausen
machen! Dafür sind in der Regel zwei Sachen vorgesehen:

Dönerfressen und Tanzen.

Erstens: Dönerfressen

Vorteil: an der Bude gibts kein Jägermeister, da bist Du also ne zeitlang sicher vor der Alkoholvergiftung durch andere. Nu sind die Dönerstände immer so konzipiert, daß die Nachfrage immer größer ist als
das Angebot. In der Bude arbeiten auch meistens Fachkräfte, denen man beim Grillen die Schuhe besohlen kann. Einzige Qualifikation: sie können mit einem Sauerstoffanteil in der Luft von unter 1% überleben, deswegen wirken sie auch so scheintot. Nu sagt der Laie: watn Scheiß, das könnte man doch viel besser organisieren: zackzack kämen die Döner übern Tresen. Falsch: die mickrigen Dönerbuden mit den Untoten am Grill stehen da nich aus Versehen, sondern absichtlich. Hier kann man Asyl beantragen
von der Sauferei und je länger man auf das verkohlte Fleisch warten muß, desto größer die Überlebenschance.

Zweitens: Tanzen

Im Vergleich zu Dönerfressen natürlich die schlechtere Wahl, weil anstrengend und mit Frauen. Aber irgendwann geht halt kein Fleisch mehr rein in den Pansen und Du mußt in den sauren Apfel beißen. Also zack, einen Rochen von den Bänken gerissen und irgendwie bescheuerte Bewegungen machen. Wenn Du Glück hast, spielt die Kapelle mehr als zwei Stücke und Du kannst Dir ein paar Bier ausse Rippen schwitzen.Hast Du Pech, kommt sofort nachm ersten Stück der Thekenmarsch und Du stehst wieder da, von wo Du gerade geflohen bist.

Drittens: Sektbar

Eine richtig gruselige Bude, quasi die Abferkelbox im Festzelt. Hier isses so voll und eng, hier bleibst Du auch noch stehen, wenns eigentlich nich mehr geht. Es soll schon Kriegsverletzte gegeben haben, denen hat man in der Sektbar beide Beinprothesen geklaut und sie habens nich gemerkt. Doch der Preis, den Du für die Stehhilfe zahlst is hoch: Du mußt Sekt saufen aus so mickrigen Blumenvasen, die man von der
Spermaprobe beim Urologen kennt. Ziemlich eklig alles. Wenns keine Sektbar gibt, gibst meist ne Cocktailbar:

Cocktail heißt im Zelt aber nich Caipirinha oder Margerita sondern Fanta/Korn oder Korn mit Fanta. Also vorsichtig. Hier kanns ganz schnell zuende gehen. Eine Alternative für den ganzen schnellen Weg ins Nirwana
is noch der bayerische Zaubertrank: Bärwurz. Vom Preis-Leistungs-Verhältnis her immer noch ne reelle Sache: So besäuft sich der kritische Verbraucher und hat es ruckzuck geschafft. Doch bevor Du nach Hause darfst, kommt noch ein ganz wichtiger Punkt, nämlich…

Viertens: Kotzen

Klingt scheiße, Du wirst aber dankbar sein, wenn Dein Körper, Dir dieses Geschenk bereitet. Du hast Platz für neue Döner und vielleicht sogar Glück, dass Du die letzten zwanzig Bier noch erwischst, bevor sie Dein Gehirn erreicht haben. Der Profi jedenfalls kotzt oft und gern. – So jetzt wären wir auch schon bald beim Nachhause gehen. Haha. Wenn Du abers den Zeitpunkt verpaßt hast, und Du kommst vom Pissen oder Dönerkotzen wieder ins Zelt und es sind bloß noch zwanzig Mann übrig.Ätsch: Arschkarte gezogen. Denn jetzt heißt es:

Fünftens: Die Letzten

Ab jetzt geht es um so spannende Sachen wie Faßaussaufen - es is immer mehr drin, als Du denkst, oder Absacker trinken, wenns ein Bärwurz ist, kannst Du Dir gleich den Umweg über den Notarzt sparen und den Bestatter anrufen. Jeder paßt jetzt auf, daß keiner heimlich abhaut. Die ersten sacken einfach so vor der Theke zusammen, damit sie jedenfalls nich noch mehr saufen müssen. Vorteil dieser Phase des Zeltfestes: Du mußt nich mehr extra nach draußen latschen für Pissen und Kotzen: geht jetzt alles vor Ort.

Sechstens: Nach Hause

Fällt aus. Mach Dir keine Illusionen: alleine schaffst Du s nich mehr, Taxis gibst nich aufm Land, und wenn, würden sie Dich nich mitnehmen. Deine Frau kommt nich, um Dich zu holen, die is froh, dass dieses Wrack
nich inner Wohnung liegt und der Gestank in die Möbel zieht. Was bleibt ist..

Siebtens: Der Morgen danach

Die ersten Sonnenstrahlen brechen durch die Ritzen in der Zeltfestplane. Du wirst wach von einem Zungenkuß, wie Du ihn noch nie in Deinem Leben gekriegt hast. Leidenschaftlich küßt Du zurück. Dann machst Du Deine verklebten Augen auf und blickst in das fröhliche Gesicht des zottigen
Köters von dem Karusselfritzen. Und mit einem eigenen Beitrag zum Thema Würfelhusten fängt der Tag wieder an. Dein Kopf fühlt sich an wie nach einem Steckschuß. Jetzt hilft nur noch: Stützbier bis die Maschine
wieder halbwegs normal läuft. Seid froh, dass die Kärwasaison nur einmal im Jahr ist, wir alle hier können stolz und fröhlich sein, denn auch letztes Jahr haben wir es überlebt.

Some thoughts

Friday, September 9th, 2005

Some thoughts - some old, some new but hopefully something there to amuse you!
1 Why do we press harder on a remote control when we know the batteries are flat?

2 Why do banks charge a fee on “insufficient funds” when they know there is not enough?

3 Why does someone believe you when you say there are four billion stars, but check when you say the paint is wet?

4 Why doesn’t glue stick to the bottle?

5 Why do they use sterilised needles for death by lethal injection?

6 Why doesn’t Tarzan have a beard?

7 Why does Superman stop bullets with his chest, but ducks when you throw a gun at him?

8 Why do Kamikaze pilots wear helmets?

9 Whose idea was it to put an “S” in the word “lisp”?

10 What is the speed of darkness?

11 Are there specially reserved parking spaces for non-disabled people at The Special Olympics?

12 If you send someone ‘Styrofoam’, how do you pack it?

13 If the temperature is zero outside today and it’s going to be twice as cold tomorrow, how cold will it be?

14 If people evolved from apes, why are there still apes?

15 If it’s true that we are here to help others, what are the others doing here?

16 Do married people live longer than single ones or does it only seem longer?

17 If someone with a split personality threatens to commit suicide, is it a hostage situation?

18 Can you cry under water?

19 What level of importance must a person have, before they are considered assassinated instead of just murdered?

20 If money doesn’t grow on trees then why do banks have branches?

21 Why does a round pizza come in a square box?

22 How is it that we put man on the moon before we figured out it would be a good idea to put wheels on bigger suitcases?

23 Why is it that people say they “slept like a baby” when babies wake up, like, every two hours?

24 If a deaf person has to go to court, is it still called a hearing?

25 Why do people pay to go up tall buildings and then put money in binoculars to look at things on the ground?

26 Why do doctors, when they ask you to strip, leave the room or close the cubicle curtain while you change? ………… they’re still going to see you naked anyway.

roll on september

Saturday, September 3rd, 2005

well, another week has gone by-pretty uneventval i’d say. I’m on the bus on the way home, or more precisely, on the way to listowel, then the bog, then home. I want to get it done as quickly as possible cos we are running late, the weather and i haven’t had a cup of coffee yet.

I didn’t get up to much apart from working mon-fri, sometimes good, sometimes infuriating. The house just isn’t the same these days-judy was gone, then jacinta, followed by kerry with a dramatic exit. Even this weekend, tom moved all his stuff, aoife went on hols but judy came back and orlaith is around too.

I can hardly believe the events in louisiana & mississippi. It’s almost complete devastation. Firstly people are dying on a huge scale for a first world country, there are reports of rapes, lootings & police are pointing guns at citizens who come near them. It really shows that when (mostly poor) people are neglected, things can turn ugly quickly. But everyone, from rich to poor have had their lives turned upside down now and for the next few months.Homes & memories destroyed.

Speaking of the US, hi george, i hope ye found an interesting alternative to new orleans & the driving hasn’t killed you or lisa et al.Just had an idea-tell us your location & we’ll have a look at it on google earth